Egy Linz-i zarándok beszámolója

In der malerisch verträumten Landschaft im Tokayer-Gebiet haben wir gemeinsame Tage voll Sonne, Stille und Erfrischung erlebt. Es war schon toll, dass wir begleitet wurden von den lokalen Gastgebern des Pilgerweges. So sind wir durch Dörfer, Wiesen und Wälder in einem der wohl schönsten Flecken Ungarns gewandert. Ein Gemeinschaftserlebnis. Wer neben dem Jakobsweg mal etwas Neues erfahren und "beschreiten" möchte, der ist hier auf der richtigen Spur!
Herbert Schustereder, Linz/Austria 2015

Gerne erinnere ich mich an die Tage, die wir gemeinsam verbringen durften.
Besonders genossen habe ich die Wanderung auf dem Elisabethweg von Sarospatak nach Kosice, bzw. das Stück, das wir gemeinsam gegangen sind.
Der Weg führte uns durch einen wunderschönen, hellgrünen Laubwald, mit einigen Steigungen. In lebendiger Erinnerung blieb die Burgruine (ihren Namen habe ich mir leider nicht gemerkt) kurz vor dem Ziel unserer Wanderung.
Von ihr aus hatte man einen traumhaften Ausblick in das Umland.
Das Miteinandergehen war geprägt durch Zeiten der Stille, des bei sich Verweilens, wahrnehmen der Natur um uns herum und Zeiten, wo wir mit den Mitpilgernden ins Gespräch, in den Austausch gekommen sind.
Überhaupt war die ganze Reise von einer guten Stimmung geprägt. Auch untereinander kannten sich viele noch nicht. In diesen Tagen sind wir zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen. Beeindruckend waren auch die Begegnungen mit den CaritaskollegInnen in Kosice.

Franziska Mair, Caritas Linz